Rundbrief 05/02


Liebe Sportkameradinnen und -kameraden,

in großen Schritten geht das Jahr 2005 zu Ende. Wir vom Sportkreis Bodensee hoffen, dass die Stimmung und Entwicklung in den Vereinen besser ist als z. Zt. In unserem Deutschland. Die Hoffnung stirbt zu letzt, insbesondere wenn wir die Aussagen unseres Ministerpräsidenten Oettinger lesen: „Der Sport ist eine der tragenden Säulen unserer Gesellschaft, die es zu unterstützen gilt.“ Dies macht uns Hoffnung auf eine gute Zusammenarbeit zwischen dem Land Baden-Württemberg und dem Sport in den nächsten Jahren.

Trotzdem sollten wir uns nicht nur auf andere verlassen, sondern selbst Initiativen ergreifen. Deshalb bieten wir auch wieder ein Seminar „Zuschussmöglichkeiten für Vereine“ am 25.11.05, 19.30 Uhr im Gasthof Adler in Ailingen an.

Ein Ergebnis der Verwaltungsreform ist, dass das staatl. Schulamt in Tettnang nunmehr ein Amt des Landkreises und auch nur für den Bodenseekreis zuständig ist. Deshalb konnten wir in unserer letzten Vorstands- und Ausschusssitzung den neuen Bevollmächtigten für den Schulsport, Herrn Walter Knoblauch zu einem interessanten Gespräch begrüßen.
Nehmen wir alle die Chance wahr, „unseren“ Mann beim Schulamt als Verbindungsmann zu den Schulen (Rektoraten, SportlehrerInnen) bei den Aktivitäten „Schule und Verein“, „Das bewegte Kind“, u.v.a.m. in Anspruch zu nehmen. Walter Knoblauch ist, wer es noch nicht weiß, „einer von uns“ (s. auch nebenstehende Vorstellung).

Die erfreulichste Nachricht der letzten Wochen zum Schluss:
2008 – voraussichtlich vom 10.-14.07. – wird das Landesturnfest in Friedrichshafen stattfinden.
Wir alle – nicht nur die TurnerInnen – freuen und schon heute darauf und versprechen, mitzuhelfen, dass es, wie schon 1986, ein riesiges Fest und eine große Werbung für den Vereinssport sein wird.

Allen Sportkameradinnen und –kameraden wünsche ich für den Rest des Jahres alles Gute. Ganz besonders wünsche ich euch persönlich und unseren Vereinen viel Glück und Erfolg im neuen Jahr 2006.



Eurer

Rudolf Landwehr
Vorsitzender


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Schulamt Bodenseekreis Fachstelle Schulsport Walter Knoblauch:

Seit 01.01.2005 besetze ich die Fachstelle Schulsport am Schulamt

Bodenseekreis und ich möchte mich hier dem Sportkreis vorstellen.

Zur Person :
Ich bin 53 Jahre alt und Lehrer für Sport und Mathematik an der Graf-Soden-Realschule in Friedrichshafen. Von Vereinsseite her bin ich Abteilungsleiter Handball bei der PSG Friedrichshafen und Übungsleiter und Trainer bei der SG Friedrichshafen-Handball. Außerdem bin ich Skitourenführer Oberstufe bei der PSG.

Zu meiner Tätigkeit am Schulamt Bodenseekreis:
Außer den vielen Aufgaben, die rein schulischer Natur sind, ergeben sich in meiner Tätigkeit viele Schnittpunkte mit dem freien Sport, die ich in der Folge aufzählen möchte:

Þ     Kooperation mit dem LSV, WLSB, BSB, Sportkreis, Vereine und
                               Ganztagesschulen.

Þ     Kooperation Schule/Verein: Ansprechpartner für die Verbände, Auswahl der
                                                         bezuschussten Maßnahmen zusammen mit dem
                                                         Sportkreis.
                                                          ·  Beratung der Vereinsvorstände
                                                          ·  Betreuung der Kooperationen

Þ     Schulsportwettbewerbe · Jugend trainiert für Olympia
                                                          ·  Bundesjugendspiele
                                                          ·  Sportabzeichenwettbewerb
                                                          ·  Kooperation Sportkreise

Þ     Vertretung des Schulamtes bei Sportveranstaltungen von Verbänden und  Vereinen

Þ     Sportstättenberatung: Beratung von Schulträgern und Schulleitern bei der
           Planung und Ausstattung von Sportstätten.

Þ     Mitwirkung bei Organisationsgesprächen der Verbände bei überregionalen
            und regionalen Sportveranstaltungen im Bereich des Schulamtes.

Þ     Koordination von gemeinsamen Fortbildungen von Schule und Sportkreis

Þ     Mithilfe beim Vereinspraktikum von Schülern

Þ     Mithilfe bei der Betreuung von Kaderathleten

Ich bin Montag und Freitag vormittags auf dem Schulamt erreichbar unter
Tel.: 07542/519-172 oder unter der Email-Adresse: Walter.Knoblauch@Bodenseekreis.de

 

Auf eine gute Zusammenarbeit!

Walter Knoblauch

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Seminar  –  25. November 2005, 19.30 Uhr, im Gasthof Adler in Ailingen

 

„Zuschussmöglichkeiten für Vereine“

 

Ref. Wolfgang Jauch, Rudi Mayer

 

Die Förderrichtlinien wurden geändert und werden besprochen. Das neue Formblatt wird vorgestellt.

 

Die neuen Anträge können unter der Adresse www.sportkreis-bodensee.de unter ARGE ab 01.11.2005 heruntergeladen werden.

Die Frist der Antragsstellung ist bis zum 15.02.2006

e-mail Geschäftsstelle           geschaeftsstelle@sportkreis-bodensee.de

 

Antragsformulare sind auch beim Seminar am 25.11.05 erhältlich!

   
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Vorankündigung:

Workshop Leistungsdiagnostik

 

Der Sport ist ein potentes „Medikament“, den Blutdruck zu senken, die Cholesterinwerte zu optimieren, das Gewicht zu verringern und durch die Endorphinausschüttung Depressionen unterstützend zu behandeln?  

Doch wir kennen ihn alle, den Hobbysportler, der sich mit hochrotem Kopf und schweißüberströmt durch den Wald quält, als ob er von jemandem verfolgt wird. Laut einer Studie der Universität Bayreuth ist eine zu hohe Trainingsintensität der häufigste Grund, warum Sporteinsteiger nach 2-3 Monaten wieder frustriert mit dem Sport aufhören, weil die Rettungsringe um den Bauch nicht verschwinden und der Arzt immer noch den Zeigefinger bei den Blutdruckwerten hebt! Muss das sein ??? 

Die Leistungsdiagnostik hilft gerade dem Inaktiven, den Einstieg in den Sport zu erleichtern, indem der höchstzulässige Ausdauerpuls ermittelt wird, um Erfolg im Sport zu haben und die Gesundheit zu bessern. Sie informiert zudem, welche Ausdauersportarten geeignet sind. Es motiviert, wenn man weiß, wie oft Sport pro Woche nötig ist, um trainingswirksame Reize zu setzen und wie lange die Einheiten sein müssen, um „in die Fettverbrennung zu kommen“. Der Sporteinsteiger sollte auch wissen, welche Gymnastik erforderlich ist, um orthopädische Probleme zu vermeiden. 

Bereits sportlich Aktive stellen sich häufig die Frage, warum sie durch ihre Aktivität nicht besser werden und sich kein Erfolg einstellt. Die Leistungsdiagnostik betreibt Ursachenforschung und kann hier Aufschluss geben, warum beispielsweise das Gewicht nicht nach unten geht, der Leistungsfortschritt stagniert oder die Halbmarathonzeit immer noch über 2:00 Std. liegt.  

Für genauere Informationen zum Thema Leistungsdiagnostik und Trainingssteuerung bietet Sportkreisarzt Dr. Claus Hammerle zusammen mit Markus Weber einen Workshop an mit dem Thema:

 

Leistungsdiagnostik – Anwendung für Sportler sowie Sporteinsteiger

Termin: Dienstag, 17. Januar 2006, 19.30 Uhr,
Ort wird in einem separaten Schreiben bekannt gegeben

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Jubiläumsveranstaltung „30 Jahre Lauftreff in Friedrichshafen“
Lauftreff FN beliebter als je zuvor.

Bereits 1974 beschäftigten sich die Herren Karl Pfeiffer, damals Leiter des Bodensee Schulsportvereines BSV und deren Übungsleiter des BSV Peter Joksch nach Teilnahme an einer Laufsportveranstaltung in Nördlingen damit, eine solche Szene hier in Friedrichshafen zu etablieren. Der damalige Sportkreis-vorsitzende Kurt Heinzelmann wurde angefragt und mit Peter Joksch der erste Lauftreffleiter gewonnen. Nach zähem Beginn und begrenztem Enthusiasmus zum Thema Laufen entwickelte sich der Lauftreff stetig weiter und heute ist er aus dem Sportgeschehen der Stadt bzw. des Sportkreises nicht mehr wegzudenken. In der Zwischenzeit ging die Verantwortung des Lauftreffs vom BSV an den Sportkreis über. Geführt wurde der Lauftreff von Dr. Herwig Berg, Manfred Seitz, Sepp Zens und seit 2004 ist Karl Sprinz verantwortlich.

Der Lauftreff im Seewald FN ist Dank der Lauftreffmacher und deren Übungsleiter allen voran Karl Sprinz bei einem Großteil der Bevölkerung aus dem näheren Einzugsgebiet auf neues Interesse gestoßen. Nicht nur die Ausweisung der 7000m – Strecke sondern auch das Engagement der Übungsleiter wurde mit großem Walking – Nordic Walking, - und Läuferzulauf bestätigt. Die Resonanz der Bevölkerung ist außerordentlich gut und so kommen an einzelnen Tagen und den wöchentlichen Lauftreffveranstaltungen bis zu hundert Personen der verschiedenen Alters- und Leistungsklassen.
Eine erfreuliche Begleiterscheinung der Jubiläumsveranstaltung



„30 Jahre Lauftreff Friedrichshafen“, unter dem Motto „Ausdauersport unter gesundheitlichen Aspekten“. Bei der Veranstaltung selbst war hauptsächlich die jüngere Generation aktiv und hatte viel Spaß an der Bewegung und an der Bewältigung der vorgegebenen Strecken sowie bei der Aushändigung der Urkunden.
Bereits am Abend zuvor veranstaltete der Sportkreis Bodensee e.V. im Fitnesscenter „Aktiv“ zum Thema Leistungsdiagnostik als Hilfe zur Trainingsempfehlung ein Symposium.
Im Vorspann unterzogen sich Sportler verschiedener Leistungsfähigkeit dem angebotenen Test. Die Probanden mussten sich hierbei ca. 20 Min., d.h. bis zu ihrer jeweiligen Leistungsgrenze auf dem Laufband oder dem Radergometer belasten. Aus der Datenerfassung erstellte dann der Referent des Abends, Markus Weber vom Diagnostikcenter Scheidegg, einen mehrseitigen persönlichen Testbericht jedes einzelnen Teilnehmers. An Hand dieser Erkenntnisse erläuterte M. Weber anschaulich und kurzweilig die relevanten Zusammenhänge. In der Gesamtbetrachtung stellte M. Weber fest, dass die meisten Freizeitsportler über ihre Verhältnisse trainieren. Langsam, locker und lange trainieren ist die Erkenntnis, denn immerhin 33% der Läufer und Radfahrer, 8% der Skilangläufer, 52% der Skater trainieren zu intensiv, was zur Folge hat, dass kein gesundheitlicher, leistungsfördernder Effekt erzielt wird.


Erkenntnisse aus den Leistungstesten, sowie verschiedene Trainingsformen und weitere interessante Hintergrundinformationen hierzu sind i. d. Broschüre „30 Jahre Lauftreff“ nachzulesen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 


Harald Franzen (stellv. Vorsitzender Sportkreis Bodensee),
Sepp Zens (ehem. Lauftreffleiter),
Kurt Heinzelmann (Ehrenvorsitzender Sportkreis Bodensee und Mitbegründer des Lauftreffs)
 


 

 

 

 

 

 

 

 

Die Teilnehmer des Kinderlaufs

 

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Sportkreis Bodensee ehrt Hobbysportler – Sparkasse Bodensee unterstützt Breitensport – Landrat Tann brachte es auf 45 Sportabzeichen

Die stolze Zahl von 625 „runden“ Sportabzeichen ehrte der Sportkreis Bodensee in der Sparkasse Bodensee. Die Ehrung ist seit vielen Jahren eine schöne Tradition im Haus der Sparkasse Bodensee. Als regional verwurzeltes Kreditinstitut unterstützt die Bank regelmäßig den Sport in der Region. Aber auch die Förderung von kulturellen und sozialen Zwecken steht für die Sparkasse Bodensee auf der Tagesordnung.

Jedes Jahr zieht es viele Sportler in den herkömm-lichen Disziplinen wie Schwimmen, Hochsprung, Laufen und Geräteturnen, aber auch in Trendsportarten wie Inline-Skaten, Walking, Radfahren und Skilanglauf zur Abnahme eines Sportabzeichens in die Trainingsstätten. Nicht nur am Fernseher sitzen, wie es Reinhard Fendrich in den 80er Jahren in seinem Song „Es lebe der Sport“ beschrieben hat, sondern einfach selbst etwas machen – das ist den Sportlern wichtig.

Das Ergebnis kann sich sehen lassen. Zehn Mal 25 Sportabzeichen, sechs Mal 30, drei Mal 35 und – das ist die Sensation – zwei Mal 45 Sportabzeichen sind die stolze Bilanz der Freizeit-sportler von den Sport-vereinen des Sportkreises Bodensee. Vom Vorsitzenden des Sportkreises, Rudolf Landwehr, erhielten die Sportabzeichen-Jubilare die DSB-Ehrengabe. Landwehr weist darauf hin, dass das Sportabzeichen etwas für „Allrounder“ wäre, wie im echten Leben eben auch. Allgemein würde ja der Bewegungsmangel in der Schule und Kindergarten bemängelt – man kann aber mit so einfachen Mitteln „Bewegung machen“, betonte Landwehr.

Der Sportabzeichenwart des Sportkreises Bodensee, Manfred Hannack, freute sich besonders über die finanzielle Unterstützung der Sparkasse Bodensee. Seit 2004 ist die Sparkasse auch beim Familiensportabzeichen mit im Boot und übernahm auch dort die kompletten Kosten für die Abnahme. Als weitere Anerkennung für ihre Leistungen überreichte der Vorsitzende des Vorstandes der Sparkasse, Werner Allgöwer, ein Geschenk der Sparkasse – eine silberne Zeppelin-Gedenkmedaille zur Erinnerung an die Weltfahrt des LZ 127 „Graf Zeppelin“ vor 75 Jahren und zum Todestag von Dr. Hugo Eckener.

Als besonderen Gast aus der Politik begrüßte Allgöwer den stellvertretenden Verwaltungsvorsitzenden der Sparkasse, Landrat Siegfried Tann – er hat es auf sage und schreibe 45 Sportabzeichen geschafft.


 


Bericht aus dem Südkurier vom 25.07.05
 

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Jugendbegegnung Sportkreis Bodensee und Muldental-Kreissportbund
vom 17.- 19. Juni 2005

Der Sportkreis Bodensee hatte den Kreissportbund Muldental eingeladen.

Um ca. 17 Uhr am Freitag kamen die Sportler in Friedrichshafen an. Zuerst bezogen sie ihre Unterkunft im Naturfreundehaus. Am Abend nahm Gesamtjugend-leiter Rudi Mayer die 40 Sportler mit ihren Betreuern in Empfang und lud sie zu einem Rundgang durch Friedrichshafen ein.
Der Samstag stand dann ganz im Zeichen des Sports. Der Sportkreisvorsitzende Rudolf Landwehr begrüßte die Sportler und den Ehrenvorsitzenden des Sportkreises Kurt Heinzel-mann, der für einige Zeit an der Veranstaltung teilnahm.
Mit Badminton begannen die Sportler des VfB Friedrichs-hafen gegen die Sportler des SV Tresenwald / TSV Einheit Wurzen (12:4) ihr Spiel. Danach folgte Volleyball mit dem V{L Brochenzell gegen den 1 VSV Wurzen (0:2), Fußball mit dem TSV Tettnang gegen den SV Blau-Weiß Bennewitz (1:1) und Handball mit der SG Friedrichshafen gegen die SG Lok Wurzen (13:24). Kegeln fand im Kegelzentrum Kehlen mit dem SKC Gerbertshaus/Kehlen gegen den HSV 51 Bennewitz /KSV 1990 Wermsdorf( 1794 Punkte : 1904 Punkte) statt.
Josef Zöllner versorgte die Spieler den ganzen Tag über hervorragend mit Essen und Trinken.
Das Abendessen im SKC-Vereinsheim in Kehlen beendete den sportlichen Teil.
Der Höhepunkt des Tages war eine Schifffahrt mit der “Großherzog Ludwig“. Bei tollstem, sommerlichen Wet-ter erlebten die Jugendlichen einen bilder-buchhaften Sonnenuntergang und ein gigantisches Feuerwerk in Arbon. Zwischendurch hatten sie die Möglichkeit sich beim Tanzen näher zu kommen Der DJ hatte die passende Musik dabei.
Für Sonntag war zum Abschluss ein Besuch beim „Zeppelin“ geplant. Leider war er ausgerechnet an diesem Tag nicht da. Dafür gab es eine Stadtrundfahrt durch Friedrichshafen. Anschließend verabschiedete Rudi Mayer die Sportler und wünschte ihnen eine gute Heimfahrt und viele wertvolle Erinnerungen an die Tage am See.

 


SK Allgemeine Jugendarbeit
Werner Hirscher
 

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Kompaktschulung in Meckenbeuren ein voller Erfolg

Die WSJ-Kompaktschulung 2005 vom 20. Juni – 25.Juli wurde erstmals in der Theodor-Heuss-Schule in Meckenbeuren ausgerichtet. In der Aula und Sporthalle der Schule fand die Sportkreisjugend Bodenseekreis ausgezeichnete Lehrgangs-Bedingungen.

Die Geschäftsstelle der Württembergischen Sportjugend hat für die Regionalgruppe Bodensee/ Ravensburg eingeladen.
16 Teilnehmer aus den Fachsportarten Badminton, Bogensport, Fußball, Kegeln, Schützen, Ski und Turnen haben sich für die Schulungsmaßnahme angemeldet.
Für die 7 Teilnehmer aus dem Sportkreis Ravensburg und die 9 Teilnehmer aus dem Bodenseekreis war Meckenbeuren eine zentrale Anlaufstelle.
Die Fachreferenten für die 6 Schulungsabende wurden von der WSJ in Stuttgart delegiert.
Organisiert und betreut wurde die Kompaktschulung vor Ort von unserer langjährigen SKJ-Mitarbeiterin Christa Jonasson, die neben der Organisation für das leibliche Wohlbefinden durch Getränke und Butterbrezeln sorgte.

Am 1. Abend, Montag den 20. Juni, dem Einführungsabend wurde nach dem gegenseitigen Kennen lernen das Schulungsprogramm besprochen. Referentin Ulrike Dierich stellte die Jugend in den Blickpunkt ihrer Ausführungen. Themen zu „Gesellschaftliche Veränderungen“ (Wertewandel) standen im Mittelpunkt.
Am 2. Abend war „Pädagogik“ das Thema von Referentin Sandra Osswald. Gruppenarbeiten und Spielsituationen mit Rollenspielen umfasste die Unterrichtseinheit.
Über Planung und Organisation von „Freizeiten“ referierte Frank Bächle am 3. Abend. Dabei stand bei der Organisation von Freizeitmaßnahmen, Haftung und Versicherung im Vordergrund.
Zum Thema „Zuschüsse“ war Fachfrau Renate Dewald von der WSJ-Stuttgart zum 4. Abend angereist. Zuschuss-Anträge vom Landes- und Bundesjugendplan wurden ausgearbeitet. Ergänzt wurde das Thema „Zuschüsse auf regionaler Ebene“ vom Sportkreis-Jugendleiter Rudi Mayer.
„Sportpraxis“ war das Thema am 5. Abend. Referent Steffen Heckele stand zu diesem Thema die Sporthalle Buch zur Verfügung. Richtiges Aufwärmen im Sport sowie verschiedene Sofortmaßnahmen bei Sportverletzungen bildeten den Schwerpunkt.
Zum Abschlussabend referierte Ulrike Dierich über die Entwicklung von Perspektiven für eine erfolgreiche Jugendarbeit und die neue WSJ-Kampagne „Vorbild sein“.

Zur Beurteilung der einzelnen Themenbereiche wurden von den Lehrgangsteilnehmern Auswertungsbögen ausgefüllt. Das durchweg positive Ergebnis ergab, dass die Schulungsmaßnahme zu einem vollen Erfolg wurde.

Rudi Mayer, Jugendleiter
 

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32. deutsch – japanischer Sportjugend-Simultanaustausch Zeppelin – Tag am 27. Juli 2005
 

Im Rahmen des 32. deutsch-japanischen Jugendaustauschs war die Gruppe Tokai vom 22.07. bis 28.07.05 im Sportkreis Ravensburg zu Gast. Für Organisator Rainer Lorch, Sportkreis-Jugendleiter Ravensburg, war ein Zeppelin-Tag in Friedrichshafen ein fester Bestandteil in seiner Programmplanung.
Im Zeppelin - Museum begrüßte Sportkreis-Jugendleiter Rudi Mayer die 5 Mädchen und 3 Jungen mit Leiterin Masako Hiramatsu und Dolmetscherin. Einige deutsche Gasteltern aus Blitzenreute begleiteten die Gäste aus Fernost. Eine 2-stündige Führung durch die Zeppelin-Geschichte von 1900 bis 1940 sorgte bei der japanischen Delegation für bleibende Eindrücke, zumal seit 2004 ein Zeppelin NT aus Friedrichshafen am japanischen Himmel seine Kreise zieht.
Um 12:02 Uhr ging’s mit dem neuen Katamaran „Fridolin“ zu einem Kurzbesuch nach Konstanz. Unsere Bodensee Landschaft zeigte sich unseren Gästen aus Fernost von seiner schönsten Seite. Bei der 2-stündigen Stadtführung durfte ein Besuch des Geburtshauses des Grafen Zeppelin, dem heutigen Steigenberger Inselhotel nicht fehlen.
Ein besonderer Höhepunkt des Tages war der Besuch im Zeppelin NT Hangar. Bei der Führung durch die Zeppelin Fertigungshalle wurde der Diamanten-Zeppelin für seine Südafrikareise ausgerüstet. Projektleiter Klaus Strasser führte persönlich die staunenden Gäste durch den Hangar. Aus erster Hand erfuhren sie technische Details über die notwendige Ausstattung von Sensoren, Radargeräten und Messinstrumenten für eine erfolgreiche Edelsteinsuche in Botswana und Namibia.
Abgerundet wurde der Traumtag schon fast traditionell auf dem Gelände des Schützenvereins in Brochenzell. Beim Bogenschießen und Badminton spielen zeigten die japanischen Jugendlichen großes Talent und viel Begeisterung. Großen Anklang fand der Grillabend mit dem reichhaltigen Buffet mit Steaks, Würsten und Salaten.
Mit dem Austausch von Erinnerungspräsenten von Rudi Mayer und Rainer Lorch wurden die jugendlichen Gäste mit Betreuerin Masako Hiramatsu und Dolmetscherin nach einem erlebnisreichen Tag verabschiedet.


Rudi Mayer



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Neuer Sport – Versicherungsvertrag des WLSB Neuerungen und Veränderungen zum Versicherungsschutz der Vereine

Bereits beim ersten Infoabend am 02.03.05 des Sportkreises Bodensee e.V. sollte den in den Vereinen Verantwortlichen zu Thema Versicherungsschutz im Ehrenamt alles Wissenswerte übermittelt werden. 32 interessierte Vereinsmitglieder und 5 Abgeordnete des Sportkreises waren hierzu erschienen. Auf Grund der Komplexität des Themas und weil der WLSB die Vorgaben der VBG nicht gänzlich akzeptieren und kommentarlos übernehmen wollte, konnte dieses primäre Thema nur am Rande gestreift werden. Behandelt wurden deshalb die bis dato bekannten und verabschiedeten Änderungen der KFZ- Zusatzversicherungen. Aus den vielzähligen und weitreichenden Fragestellungen aus dem Interessentenkreis war abzuleiten, dass es gerade bei der KFZ – Zusatzversicherung im Zusammenhang mit sportlichen Aktivitäten viele offene Fragen zu behandeln gibt. Von Herrn Schlegel von der ARAG Stuttgart bzw. Sachreferent für den WLSB wurde zu den einzelnen Fragen generell Stellung genommen und eine detaillierte Beantwortung in einem weiteren Informationsabend auf den 12.10.05 vertagt.
Bei obigem Gesprächsabend wurden detaillierte Aussagen und Hinweise zur Vorgehensweise und Bearbeitung von Problemfällen gegeben und darauf hingewiesen, dass hierbei nur noch die neuen Formulare zu verwenden sind. Erklärt wurde zusätzlich, dass der bisherige Sportversicherungsvertrag (aus dem Jahre 92) nicht in einzelnen Punkten durch einzelne neue Paragraphen ergänzt werden kann, sondern dass entweder der bisherige alte Vertrag, Ausgabe 01.08.92, beibehalten wird bzw. besser auf den heute gültigen KFZ – Zusatzversicherungsvertrag umgestellt werden sollte.
Um einen besseren Versicherungsschutz den Betroffenen zu gewähren empfiehlt Herr Schlegel nachdrücklich die Umstellung auf den neuen Vertrag, gibt aber zu bedenken, dass jeder Verein auf Grund der entstehenden Mehrkosten selbst entscheiden muss welcher Vertrag für ihn ein ausreichender und umfassender Versicherungsschutz bietet. Um die Details im neuen Vertrag hinterfragen zu können wurde allen Anwesenden ein Merkblatt der Akademie für Arbeits- Sicherheit- und Gesundheitsschutz der VBG, der vertraglichen Bestimmungen zur KFZ – Zusatzversicherung mit Rechtschutz für Sportvereine der ARAG, der neue Sportversicherungsvertrag der WLSB und deren wichtigsten Änderungen seit Ausgabedatum 01.01.02, die Broschüre „Sportversicherungen des WLSB“ gültig ab 01.01.02. in Abstimmung mit der ARAG Sportversicherung und die Sonderdrucke „verbesserter Deckungsschutz gültig ab 01.01.05 zur KFZ – Zusatzversicherung mit Rechtschutz, und das Merkblatt 2002 zum Sportversicherungsvertrag des WLSB an alle Teilnehmer ausgehändigt. An Hand dieser Unterlagen wurden als Schwerpunktthema behandelt: welche Fahrzeuge sind wie versichert, wann und bei welchen Einsätzen sind Fahrzeuge versichert, bei welchen Veranstaltungen besteht Versicherungsschutz, wie ist der Versicherungsschutz bei mehrtägigen Veranstaltungen, welche Fahrten sind geschützt, welcher Anspruch besteht als Ausgleich nach Vorleistungspflicht, nach der eigenen Fahrzeug- Kaskoversicherung, welche Zusatzleistungen zum Standartschutz können vereinbart werden, welcher Schutz besteht bei Bau- Wartungs- und Instandhaltungsarbeiten an Immobilien und beim Auf- und Abbau für Einrichtungen von Sportveranstaltung, sowie welche Insassen- Unfallversicherungsschutz ist opportun.
Wie aus der Übersicht der angesprochenen Themen zu entnehmen ist wurden äußerst praxisnahe und für jeden Verein und Vereinsverantwortliche bzw. ehrenamtlich verantwortlich Tätigen interessante Themen angesprochen und erörtert, schade war nur, dass bei dem am 12.10.05 abgehaltenen Info – Abend, zu Gast beim TSV – Tettnang, nur 18 Teilnehmer von 6 Vereinen aus dem Zuständigkeitsbereich von dem Sportkreis Bodensee e.V. anwesend waren. Davon waren vom TSV – Tettnang allein 10, vom Sportkreis Bodensee 2 Teilnehmer und die Restlichen 6 Teilnehmer von 4 Vereinen.
Es ist bedauerlich, dass so wenige Vereine an dem so wichtigen Thema „Versicherungsschutz im Vereinsalltag“ Interesse bekundeten.

15.10.05
Horst G. Steib
Pressereferent Sportkreis Bodensee


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Kongress „Aktiv älter werden“

Sport mit Älteren, dieses Thema wurde bei einer Veranstaltung des Sportkreises Ravensburg am 15. Oktober 2005 bearbeitet. In Zusammenarbeit mit dem Württembergischen Landes-Sportbund e.V. wurde eine informative Tagung, verbunden mit sportpraktischen Workshops, im Sportzentrum der Pädagogischen Hochschule in Weingarten angeboten.

Das einleitende Referat hielt Dr. Martin Huonker vom Federsee-Therapiezentrum in Bad Buchau mit dem Titel: „Antiaging durch Fitness“. Mit humorigen Worten erklärte er seine Thesen zum erfolgreichen und gesunden Altern. Seine wissenschaftlichen Erläuterungen lockerte er mit Sprüchen auf, wie z.B. „Turne bis zur Urne“ und das Altbekannte „Vorbeugen ist besser als heilen“.

In den letzten beiden Jahrzehnten stellen Menschen im mittleren und höheren Lebensalter die am stärksten wachsende Bevölkerungsgruppe in unserer Gesellschaft dar. Mit diesem Wandel in unserer Altersstruktur ist das Thema „Aktiv älter werden“ zu einer interessanten Herausforderung geworden. Die allgemeine Mobilität kann durch gezielte körperliche Bewegungs- und Trainingsprogramme erhalten bleiben. Muskelkraft, Ausdauer sowie die Gelenkbeweglichkeit muss gerade mit zunehmendem Alter besonders trainiert werden, da diese Funktionen langsam abbauen. Körperliche Bewegung ein Leben lang baut dem natürlichen Alterungsprozess vor oder kann ihn zumindest verzögern. Voraussetzung für jede sportliche Betätigung ist natürlich ein gesundes Herz-Kreislauf-System. Regelmäßigkeit des Sporttreibens und die richtige Dosierung sind wichtige Regeln, die gerade Ältere beherzigen sollten.

Wie sich das Sportangebot diesen Veränderungen anpassen kann, wurde in verschiedenen Workshops thematisch oder praktisch angeboten, wie. Z.B. Osteoporose, Ernährung, Fortbildungsmaßnahmen, Taekwondo, Tai Chi Chuan, Tanzen, Wasser, Aerobic mit Stuhl, Ball, Walking, Nordic Walking und Tennis.

Viele neue Ideen, Tipps und Informationen konnten die zahlreichen Teilnehmerinnen von der Veranstaltung mitnehmen und können sicher auch Einiges davon in den Vereinen in die Tat umsetzen.


Ch. Eiberle
Stellv. Vorsitzende
Sportkreis Bodensee

Fotos dazu können von der Homepage des Sportkreises Ravensburg geholt werden.
www.sportkreis-ravensburg.de
Bildergalerie
 


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